** "Es geschah in Berlin" **
Hörspielreihe (1951 bis 1972 mit 499 Folgen) von Werner Brink (je Folge 30 Minuten)
 
DLF vom 01.10.2019 ** Karteileichen ** Es geschah in  Berlin  ** (08:04)
Song zu "Es geschah in Berlin" 20 Jahre RIAS aus Februar 1966
Die ersten 26 Folgen sowie die Folgen 28-302 sind beim Sender verschollen
Name der Folge Erstsendung Folge
Buntmetalldiebstähle 1952 (Febr.) 027
Ein Friedhof. Die Turmuhr schlägt zur Geisterstunde. Atze und Emil necken sich mit Witzen über Gespenster – bis plötzlich wirklich eines vor ihnen erscheint, klassisch in Weiß gehüllt. Es scheint sich aber genauso vor ihnen erschreckt zu haben wie sie sich vor ihm, so dass alle drei die Beine in die Hand nehmen. Emil und Atze können von Glück sagen, dass der Wachtmeister auf der Straße nicht länger nachfragt, was sie um Mitternacht dort zu suchen haben. Er muss sich um einen Vorfall auf der anderen Seite des Friedhofs kümmern, wo der Hund eines Nachtwächters eine dunkle Gestalt über die Mauer gejagt hat.Nächster Morgen. Polizeipräsidium. Kriminalsekretär Zett und Kriminalassistent Lothar erhalten die Meldung über den Diebstahl einer Bronzeplastik aus dem Vorgarten einer Villa in Dahlem. Es ist schon das 18. derartige Delikt binnen weniger Wochen. Schritt für Schritt verfolgen die Beamten den "Kreislauf der Waren". Er führt unter anderem zurück zu Atze, Emil und einem Gespenst.

Regie: Werner Oehlschläger ** Mit Kurt Waitzmann, Günter Vogdt, Ottokar Runze, Erich Dunskus, Helga Erlinghagen, Clemens Hasse, Trudl Baumbach, Georgia Lind, Else Ehser, Joachim Boldt Produktion: RIAS 1952 Länge: 29'08
   
Einbruchserie in Wochenendhäuser der Havelgegend 1962 303
Ein Elektrorasierer, eine Handkreissäge und ein paar Spirituosen - Kommissar Zett und seine Leute ermitteln auch, wenn der Verlust, den die Diebe verursachen, nicht so groß ist. Zumal, wenn es sich um eine Einbruchsserie in Laubenkolonien handelt. Und wie immer sind die Westberliner Polizisten nicht nur als Strafverfolger unterwegs, sondern auch als Volkserzieher. Diesmal geht es um die Sicherung von Wohnungen und Wochenendhäusern...
   
Der Räuber Männe 25.03.1963 308
Der Räuber Männe" erzählt eine wahre Geschichte, wie fast immer in der Serie mit pädagogischem Hintersinn. RIAS 1963
   
Anton Flöschel, der Betrüger 1963 (April) 309
Anton Flöschel ist kein schlechter Mensch, ein bisschen red- und vertrauensselig vielleicht. Nachdem er in der Vergangheit schon mehrfach mit der Justiz in Konflikt geraten war, versucht er ernsthaft, ´sauber´ zu bleiben. Das klappt auch ganz gut, bis er einen alten Kameraden trifft, der ihn vom Pfad der Tugend abbringt. Das ruft Kommissar Zett und seine Leute auf den Plan. Ein Wiedersehen alter Bekannter...
   
Kinder als Brandstifter 18.06.1963 314
Kinder als Brandstifter" erzählt eine wahre Geschichte, wie fast immer in der Serie mit pädagogischem Hintersinn.
   
Überfall auf die Krankenhauskasse 09.09.1963 320
 
   
Betrug mit Gebrauchtmöbeln !!! Offline !!! 30.12.1963 328
     
   
Rennwettbetrug 1964 (Juni) 339
Ein Mann zieht durch Berliner Gaststätten, verkauft naiven Zeit genossen ´todsichere´ Tipps fürs Pferderennen und nimmt ihnen dann auch gleich das Geld für die Wette ab ... Die Ermittlungen führen Kommissar Zett und seine Leute in übel beleumundete Lokale und auf die Trab rennbahn Mariendorf, die damals, ebenso wie die Pferdewette, eine feste Größe im Leben der Westberliner war.
   
Haschisch 1964 340
Folge 340 ist ein Fall aus dem Jahr 1964. Eine neue Droge taucht in der Stadt auf: Haschisch.
   
Aufruf der Kripo 1965 (März) 361
In dieser Folge der legendären Krimireihe geht nicht um einen konkreten Fall. Sie hat einen eher „revuehaften Charakter“ und diskutiert den Sinn und Nutzen von Polizeiaufrufen im Rundfunk und in der Presse. Kommissar Zett, heute mehr Moderator als Ermittler, stellt verschiedene Fälle vor, bei denen der berühmte Satz „Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe“ wirklich half.
   
Tresoreinbruch bei Hertie 1967 368
In dieser Folge griff der RIAS den Einbruch in einer Filliale des Kaufhauses Hertie auf, bei dem die Täter knapp 500 000 Mark Lohngelder erbeuteten. Die Polizei fasste die zwei Täter schnell. Sie waren zwar geständig, rückten aber nicht damit heraus, wo sie das Geld aufbewahrten. Daraufhin lobte die Versicherung des Kauf­hauses eine hohe Belohnung für Hinweise zum Geldversteck aus. Deshalb wurden in ´Aus den Archiven´ die Täter zum ersten und einzigen Mal mit ihren echten Namen geführt.
   
Teure Reise nach Italia 1965 370
Hans und "Schnurzel" Halbig, zwei Berliner Frohnaturen, wollten ihre Hochzeitsreise unbedingt nach Italien machen, aber es kam immer etwas dazwischen: die Wohnung, die Möbel, das Kind... Drei Jahre später ist es schließlich so weit: Das Angebot einer Reisevermittlung lockt mit Bella Italia. Doppelzimmer, Vollpension – alles erstklassig, exklusiv und sehr preiswert, gegen eine geringfügige Anzahlung. Jetzt aber! Am Bahnhof Zoo geht´s los, doch schon beim ersten Umsteigen am Hauptbahnhof München beginnt der Ärger. Der nette Herr aus Berlin, der den beiden beim Gepäck behilflich war, ist auf und davon – mit dem Koffer. Beim nächsten Zwischenstopp treffen Hans und Schnurzel wieder auf einen freundlichen Landsmann. Er steht kurz vor der Heimreise und bietet ihnen die Lire an, die er nicht mehr braucht, zum Vorzugskurs natürlich. Die Halbigs brauchen nicht lange um einzusehen, dass sie wieder übers Ohr gehauen wurden. Endlich am Urlaubsziel angekommen, freuen sich Halbigs auf das Hotel. Wundert es sie wirklich noch, dass dort keine Zimmerreservierung vorliegt?
Mit: Kurt Waitzmann, Hermann Wagner, Beate Hasenau, Helmut Ahner, Wolfgang Neusch, Karl Haas, Ruth Süssenguth, Rudi Stark, Siegfried Dornbusch, Inge Landgut, u. a.
   
Junge Ganoven 1965 (Sept.) 372
Der 17-jährige Fridtjof und sein Stiefbruder Ole brechen fast täglich Geschäfte auf und machen fette Beute. Ihr Hauptproblem ist ihre Mutter. Bei der wohnen die beiden nämlich noch, und sie darf auf keinen Fall von den nächtlichen Aktivitäten und dem ständig wachsenden Hehlerlager im Keller wissen. Eine Weile läuft alles prima, aber wie immer haben die Ganoven ihre Rechnung ohne Komissar Zett und seine Männer gemacht.
   
Gammler will Rauschgift absetzen 1966 (März) 386
Michael, 17 Jahre alt, haut von zu Hause ab, um in der Großstadt etwas zu erleben. Am Bahnhof Zoo findet er Kontakt zu einem "Gammler" und hilft ihm dabei, ein Kilo Marihuana zu verkaufen. Bevor er endgültig auf die berühmte schiefe Bahn gerät, wird er von Komissar Zett verhaftet.... Gammler waren ein großes Thema des Jahres 1966 in Berlin.
  zurueck nach oben
Der Trick mit der angeblichen Rentenerhöhung (Nicht vorhanden) 1966 388
Frau Gieritz erhält unangemeldeten Besuch. Er komme von der Landesversicherungsanstalt, sagt der Mann. Leider sei ihr durch einen Fehler bei der Berechnung ihrer Grundrente in den letzten Monaten zuviel ausgezahlt worden, und er habe den Auftrag, den überschüssigen Betrag bei ihr einzuziehen. Die kleine Summe von 19,85 DM würde ja auch mit dem zu erwartenden Wohngeldzuschuss bald wieder ausgeglichen. Ohne Brille kann Frau Gieritz nicht genau erkennen, was auf dem Ausweis des Herrn steht, aber sie zahlt. Frau Gieritz´ Sohn kann es nicht glauben: Seine Mutter ist tatsächlich einem Betrüger aufgesessen! Aus Scham will sie keine Anzeige erstatten, doch der Sohn besteht darauf. "Das kann man doch nicht so auf sich beruhen lassen!” Von Kommissar Zett erfährt Herr Gieritz, dass seine Mutter beileibe nicht die Erste ist, dem der angebliche LVA-Mitarbeiter übel mitgespielt hat. – Dass die Masche des Betrügers durch die Ausstrahlung dieser Folge im Radio bekannt wurde, trug 1967 dazu bei, den schon längere Zeit gesuchten ,Rentnerschreck´ zu fassen, der Dutzende alte Menschen ausgetrickst hatte
   
Emils Einbruch in ein Juweliergeschäft / Reaktion von Radio DDR    27.071966 395

Auf der Bahnhofswache Zoo meldet sich ein Mann, um drei Colliers, einen Clip und zwei Armbänder abzugeben. Emil Putz, ein launiger Berliner Gemütsmensch, gibt eine abenteuerliche Geschichte zum Besten, wie er an den Schmuck gekommen ist: In der Nacht war er in der Nähe eines Juweliergeschäfts herumspaziert, als dieses gerade überfallen wurde. Er hat einen der jungen Einbrecher dabei gestört, als dieser durch die eingeschlagene Schaufensterscheibe nach dem Schmuck angelte; es kam zur Schlägerei, bei der der junge Mann ein Messer zückte und Emil an der Hand verletzte. Dann ergriff er die Flucht und ließ dabei die Beute fallen.Emil wird allerdings ziemlich nervös, als der Wachtmeister die Kripo hinzuzieht. Kein Wunder, denn Emil Putz ist ein ,alter Kunde‘ von Kommissar Zett. Und tatsächlich: Der Kommissar zeigt zwar alle Sympathien für Emil, doch er scheint ihm kein Wort zu glauben. Und wenn Emil Putz nun doch die Wahrheit sagt?

Sprecher: Kurt Waitzmann, Hermann Wagner, Wolfgang Neusch, Günter Pfitzmann, Lieselotte Rau, Theodor Rocholl, u. a. Regie: Werner Völkel Laufzeit: ca. 30 Minuten RIAS 27.07.1966

   
Das Partymädchen Linda 1966 396
Torri ist in Schwierigkeiten. Wieder mal hat er sein Geld verspielt. Er überredet seine hübsche Verlobte Linda, seinen alten Onkel zu umgarnen und zu bestehlen. Es funktioniert und die beiden machen so weiter. Eine sehr "moralische" Folge von 'Es geschah in Berlin' mit einem gut aufgelegten Gerd Duwner in der Rolle des Schurken. Seine Stimme dürften die meisten kennen, es war die von Ernie aus der Sesamstraße.
   
Der Autor bei der Kripo 1966 397
Der Autor einer Radiokrimireihe ist auf der Suche nach Stoff für eine neue Folge und wendet sich an die Kripo. Ein alter Bekann ter, Komissar Frank, schildert ihm ausführlich den Fall eines "Schaufensterdiebstahls" und erklärt ihm ganz genau, wie die Arbeit der Polizei funktioniert. "Es geschah in Berlin" wird reflexiv ...
   
Schwerer Einbruch bei Europa-Spedition 1966 402
Folge 402 handelt von einem nächtlichen Raub in der Spedition Europa, bei dem auch ein Lkw gestohlen wurde. Die Zeit drängt, denn je länger der Laster verschwunden ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mit falschem Kennzeichen die Stadt verlässt. Während die Kripo-Beamten nach einem verdächtigen Aushilfsfahrer fahnden, hat der Funkstreifenwagen Berta elf den gesuchten Lkw gesichtet und nimmt die Verfolgung auf.
   
Versuchter Ausbruch aus Tegel mit Gegensprechgeräten 1967 426
Orje, selbst frisch aus dem Gefängnis, und Schorsch, sein alter Freund und Komplize, versuchen ihren alten Kumpel Bruno aus der Haftanstalt Tegel herauszuholen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Funksprechgeräte, die man neuerdings als Importe aus Japan kaufen kann. Sie kosten allerdings 500 Mark, für die klammen Ganoven eigentlich zu viel..
   
Junger Schlagzeuger hilft Automatenknackern 1968 435
Rainer will Musiker werden, Schlagzeuger. Doch seine strengen und verständnislosen Eltern erlauben es nicht. Er haut von Zuhause ab und schlüpft bei Bekannten in einer Laube unter. Die gehen jedoch abends regelmäßig auf Diebestour. Kein schwerer Fall für Kommissar Zett, aber einer, der Fragen aufwirft.
   
Einbrecher aus Langeweile 1968 (Febr.) 436
Orje und seine Kumpel langweilen sich. Da sie alle schon eine Weile als Kleinkriminelle unterwegs sind, kommen sie auf die Idee einen Bruch zu machen. Doch das ist auch nicht immer so einfach, erst recht, wenn man nicht gerade zu den „Hellsten“ gehört.
   
Heiratsschwindler als falscher Arzt 17.07.1968 446
 
   
Autoknacker-Diebe 14.08.1968 448
 
   
Der Trick mit dem Fernsehkabel (Offline) 1969 456
Ein Blick in die gute Stube der Westberliner Ende der 60er-Jahre. Anna und Gottfried Putz sind frisch in einen Neubau eingezogen. Die Kisten sind noch nicht ausgepackt, alles ist noch provisorisch. Hauptsache, der Fernseher steht schon mal richtig. Jetzt gibt es nur noch ein Problem mit dem Empfang. Der Antennenstecker passt nicht. Der Hauswart verweist auf das im Mietvertrag ausdrücklich erwähnte genormte Anschlusskabel für den besonderen Antennenanschluss. "Kost´ so unjefähr 25 Mark. Anders jeht es nich. Dafür haben Sie ja auch die Gemeinschaftsantenne.” Noch bevor die Show mit dem von Anna heiß geliebten Vico Torriani beginnt, steht der Retter in der Not auf der Fußmatte. Er solle im Auftrag der Hausverwaltung den Fernsehempfang prüfen, sagt der Mann. Praktischerweise hat er das nötige Zwischenkabel gleich dabei und kann es Anna und Gottfried für nur 18 D-Mark überlassen. Das alte Kabel nimmt er mit. Danach sehen Anna und Gottfried den Mann nie wieder. Ihre Nachbarn, denen das neue Kabel noch fehlt, hingegen schon.
Mit: Kurt Waitzmann, Hermann Wagner, Ewald Wenck, Gerd Duwner, Ingeborg Sandmann, Erich Kestin, Wolfgang Neusch, Ruth Süssenguth, Karl Haas, u.a.
   
Ein trickreicher Autohändler 22.10.1969 463
In dieser Ausgabe geht es um Betrüger: In der am 22. Oktober 1969 urgesendeten Folge 463 geht es um einen Autohändler, der sich sich geschickt im Dickicht von Zulassungen, Gebrauchtfahrzeugen und nicht gehaltenen Versprechen bewegt.
   
Betrügerin mit Schlüsseltrick 10.11.1969 464
In der am 10. November 1969 ausgestrahlte Folge 464 werden vertrauensselige Herren dem tränenreichen Vortrag einer hübschen Blondine – einer Betrügerin mit Schlüsseltrick – zum Opfer fallen.
   
Rocker zerstören Lokale 1970 468
Kommissar Zett und seine Kollegen ermitteln in einem kleinen Einbruch. Dabei stoßen sie auf drei junge Männer, die offensichtlich noch mehr auf dem Kerbholz haben. Jeden Abend treffen sie sich mit anderen "Rockers" vor dem Discounter, hecken etwas aus und suchen Ärger. Gut, dass sie auf verständnisvolle Polizisten wie Kommissar Zett treffen, bevor es zu spät ist
   
Ein junger Mann will was bedeuten 08.06.1970 471
Junger Mann gerät auf die schiefe Bahn.
   
Ein falscher Fußballstar 08.10.1970 473
 
   
Das Lokal, das betrügt 10.02.1971 479
 
   
Das Geschäft mit Drogen 17.04.1971 481
Folge 481+482 "Das Geschäft mit Drogen" / "Rauschmittelmissbrauch" Es geht um Drogenbeschaffung und die Folgen, vor allem für junge Menschen. Nicht zuletzt hatte die Serie 'Es geschah in Berlin' immer auch pädagogische Züge.
   
Rauschmittelmissbrauch 10.05.1971 482
Folge 481+482 "Das Geschäft mit Drogen" / "Rauschmittelmissbrauch" Es geht um Drogenbeschaffung und die Folgen, vor allem für junge Menschen. Nicht zuletzt hatte die Serie 'Es geschah in Berlin' immer auch pädagogische Züge.
   
Schwindel mit Bücher-Nachnahme-Sendungen 28.07.1971 485
 
   
Betrug mit Formularen für Einrichtungsdarlehen 25.08.1971 486
 
   
Teppichhändler 20.12.1971 490
 
   
Der Tresor 26.01.1972 491
 
   
Der Seemann 26.07.1972 497
Seemann wird Opfer eines Raubüberfalls.
   
Schlepperinnen für Nepp-Bar (vorletzte Folge) 1972 498
672 Mark! Eine Zeche, die sich gewaschen hat. Dabei hatten die beiden Paare in der Hotelbar gar nicht so viel getrunken. Menne und Kulli, zwei west deutsche Familienväter auf Berlinbesuch, murren, aber zahlen. Sie wollen sich vor den zwei Frauen, die sie kurz zuvor kennengelernt haben, keine Blöße geben. Was sie (noch) nicht wissen: Die beiden waren genau deshalb auf sie angesetzt...
   
Jugendliche Einbrecher (letzte Folge) 1972 (20.10) 499
Bei einem Kaufhausdiebstahl sind größere Mengen Zigaretten erbeutet worden. Da die Täter kein Fluchtauto benutzten, sind sie wohl in der näheren Umgebung zu suchen. Kommissar Frank und sein Kollege haben auch schon einen Verdächtigen festgenommen, den 18-jährigen Tom Schulkamp. Der wiederum zeigt beim Verhör mit allen Fingern auf einen gewissen Knille. Dessen richtigen Namen kennt er nicht, weiß aber, dass er häufig im Lokal Klubbe anzutreffen ist, einem Jugendtreff. Also machen die Kriminalbeamten erst einmal einen Kneipenbesuch. Der Wirt hält besonders die Brüder Schröber für auffällig, Manfred und den 19-jährigen Knut, genannt Fred und Knille. Ihre Eltern sind beide vorbestraft: der Vater, Nachtportier in einer Absteige, wegen Straßenraubs und die Mutter, Hauswartin, wegen Kaufhausdiebstahls. Trotz seiner Vorbehalte gegen pauschale Vorverurteilungen erwirkt der Kommissar für die Wohnung der Schröbers einen Durchsuchungsbeschluss.
  zurueck nach oben
Mordverdacht 19?? ???
 
   
Mit 140 Sachen 19?? ???
 
   
Junger Mann mit Zukunft 19?? ???
 
   
Ein zwielichtiges Mädchen 19?? ???
Das Verhör einer jungen Frau, die ihrem Freund zuliebe anfängt zu stehlen und zu betrügen. Die Absicht der Polizei, in deren Zusammenarbeit dieses Hörspiel entstanden ist, ist klar ersichtlich: Ein Beispiel, wie schnell man auf die schiefe Bahn gerät, wenn man sein Handeln nicht überdenkt.
   
Ein geheimnisvoller Diebstahl 19?? ???
 
   
Die Nacht im Warenhaus 19?? ???
Ein Einbruch im Kaufhaus Hertie schlägt fehl. Die Zeitungen berichten genüsslich, das den Dieben 500.000 Mark Lohngelder durch die Lappen gegangen sind, da sie den Panzerschrank nicht öffnen konnten. Kurze Zeit später werden zwei Männer bei einem Einbruch in einem Geschäft für Spezialwerkzeuge überrascht. Sie kommen jedoch glimpflich davon, da sie ja nur "eine Laubsäge für den Sohn" besorgen wollten. Beim zweiten Versuch öffnen die Einbrecher den Tresor bei Hertie und nehmen gemütlich fast eine halbe Million mit. Sie hatten sogar noch Zeit, im Kaufhaus selber 8 Stunden lang alle Lohntüten zu öffnen, das Geld zu sortieren, mit Banderolen zu versehen und zu zählen - dass nennt man Nerven! Die Polizei erinnert sich an die zwei Einbrecher aus dem Werkzeuggeschäft und die fangen sofort an zu singen. Aber wo das Geld ist, wird nicht verraten "Daß wir für die Sache sitzen müssen ist ja wohl klar, aber dann soll sich das auch gelohnt haben. Da hat man sich ja wohl so ne kleine Pension verdient - oder?". auf die Wiederbeschaffung der Beute steht eine Belohnung von 47.000 Mark - echt! Diese Sendung beschreibt einen realen Fall mit richtigen Personennamen - ein Vorläufer zu Aktenzeichen XY-ungelöst.
   
Achtung Ausbrecher 19?? ???
Gerd Fleschbier ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und bittet seine Verlobte um Hilfe. Diese besorgt ihm einen Waagen und fährt ihn nach Hamburg. Als sie von der Polizei verhört wird, verheimlicht sie dies nicht, will aber weiter keine Hilfe leisten, da Gerd ja ihr Verlobter ist. Die Polizei fängt den entflohenen Häftling aber auch ohne ihre Hilfe. Man merkt, daß dieses Hörspiel "in Zusammenarbeit mit der Polizei" entstanden ist. Überraschend ist eigentlich nur, dass es keine Überraschung gibt. Der erhobene Zeigefinger "Tu nichts Verbotenes, wir kriegen dich doch" ist ebenso simpel wie überdeutlich. Ein trockenes, gradliniges Fallbeispiel aus dem Polizeihandbuch ...
  zurueck nach oben

logo
logo


logo